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            <title>Vollversammlung der Jusos Lausitz/Łužica: Änderungsanträge</title>
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                <title>Vollversammlung der Jusos Lausitz/Łužica: Änderungsanträge</title>
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            </image><item>
                        <title>Ä1 zu R2: Religiöse Sonderrechte – Geldfluss unterbinden</title>
                        <link>https://lausitz.jusos.rocks/std/motion/4/amendment/5</link>
                        <author>Alex Scholze</author>
                        <guid>https://lausitz.jusos.rocks/std/motion/4/amendment/5</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_7_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 5 bis 6:</h4><div><p>Alle Leistungen der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bundesrepublik Deutschland und der Bundesländer</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">öffentlichen Hand</ins> an Religionsgemeinschaften und religiöse Vereine werden ersatzlos unterbunden. Alle </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 22 Mar 2025 12:50:00 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu R5: Ethikunterricht statt Religionsunterricht an staatlichen Schulen</title>
                        <link>https://lausitz.jusos.rocks/std/motion/7/amendment/4</link>
                        <author>Nico</author>
                        <guid>https://lausitz.jusos.rocks/std/motion/7/amendment/4</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_7_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 5 bis 9:</h4><div><p>Der GG Artikel 7 Absatz (3) („Der Religionsunterricht ist in den öffentlichen Schulen mit Ausnahme der bekenntnisfreien Schulen ordentliches Lehrfach.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">“) muss ersatzlos gestrichen werden. An staatlichen Schulen soll kein Religionsunterricht jeglicher Art unterrichtet werden. Stattdessen soll dieser durch einen einheitlichen Ethikunterricht für alle Schüler*innen ersetzt werden.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">“) wird wie folgt geändert: "Der Ethikunterricht, mit dem Ziel der Vermittlung von ethischen und moralischen Grundsätzen, sowie der kritischen Auseinandersetzung mit Religionen, ist in öffentlichen Schulen ordendlichen Lehrfach".<br><br>Trotz der wünschenswerten Trennung zwischen Religion und Staat, erkennen wir die besondere Rolle von Religion, insbesondere des christlichen Glaubens, in der europäischen und deutschen Geschichte an. Jedoch soll an staatlichen Schulen kein Religionsunterricht jeglicher Art unterrichtet werden. Die religiöse Erziehung sehen wir als Auftrag der jeweiligen Glaubensgemeinschaften.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 22 Mar 2025 00:18:00 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu R4: Religiöse Sonderrechte – Aufhebung religiöser Feiertage</title>
                        <link>https://lausitz.jusos.rocks/std/religiose-sonderrechte-aufhebung-religioser-feiertage-62765/3</link>
                        <author>Nico</author>
                        <guid>https://lausitz.jusos.rocks/std/religiose-sonderrechte-aufhebung-religioser-feiertage-62765/3</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_7_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 5 bis 9:</h4><div><p>Alle gesetzlichen Feiertage, welche sich religiös begründen sollen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">aufgekündigt werden und durch weltliche Feiertage mindestens gleicher Anzahl oder Urlaubstage ersetzt werden. Sollte ein*e Arbeitnehmer*in für einen Feiertag der Religion, der*die sie*er sich zugehörig fühlt Urlaub beantragen, muss dieser (sofern genug Resturlaubstage vorhanden sind) durch die*den Arbeitgeber*in genehmigt werden.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">durch weltliche Feiertage ersetzt werden.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Ersetzung durch Urlaub führt zu verschiedenen Problemen. Zum einen profitieren eine Person mit 30 Urlaubstagen (10 mehr als das gesetzliche MInimum) nicht davon. Zumindest davon ausgegangen, dass die gesetzliche Mindesturlaubstage hochgehen. Denn seine tariflich oder zumindest vertraglich vereinbarten Urlaubstage werden sind ohnehin höher. In Summe hat man also weniger Tage frei.<br>
<br>
Ein anderes Problem ist, dass an Feiertagen alle Menschen garantiert frei haben (mit wenigen Ausnahmen). Das "Alle haben am selben Tag mal frei" lässt sich durch Urlaubstage nicht ersetzen. Die Vorgabe, dass Urlaub zur Durchführung religöser Aktivitäten genehmigt werden soll, verlangt außerdme danach, seine Religion mit dem Arbeitgeber zu teilen. Nein Danke!</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 22 Mar 2025 00:11:00 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu B1: Lehrkräfteförderungsprogramm – ein Weg aus dem Loch</title>
                        <link>https://lausitz.jusos.rocks/std/lehrkrafteforderungsprogramm-ein-weg-aus-dem-loch-8448/2</link>
                        <author>Tom Matzke</author>
                        <guid>https://lausitz.jusos.rocks/std/lehrkrafteforderungsprogramm-ein-weg-aus-dem-loch-8448/2</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_7_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 5 bis 7 einfügen:</h4><div><p>Wir fordern die Einführung eines „Lehrkräfteförderungsprogramms“. Hiermit übernehmen Bund und Länder die kompletten Kosten<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, die im Laufe</ins> eines Lehramtsstudiums <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zu Stande kommen (Semesterbeiträge, Wohnkosten, etc.), </ins>unter folgenden Voraussetzungen:</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 21 Mar 2025 21:47:00 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu R1: Religiöse Sonderrechte – Unabhängigkeit zwischen Religionen und Staat</title>
                        <link>https://lausitz.jusos.rocks/std/motion/3/amendment/1</link>
                        <author>Paul Schäfer</author>
                        <guid>https://lausitz.jusos.rocks/std/motion/3/amendment/1</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_7_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 5 bis 7 löschen:</h4><div><p>Im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland muss eine strikte Trennung zwischen Religionen und dem Staat, mittels <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">„Staatsatheismus“ oder </del>„Laizismus“, definiert werden.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das Wort „Staatsatheismus“, welches vor allem durch kommunistische Diktaturen bekannt wurde, sollte aus dem Antrag völlig gestrichen werden. Die Begründung des Antrags ist valide, genauso wie der Antragstext selber.</p>
<p>Durch „Staatsatheismus“ wurden hunderte von historischen Gebäuden zerstört, tausende Geistliche verhaftet und ermordet und jahrhundertealte Kulturen unterdrückt. Vor allem in der sowjetischen Ukraine wurde die griechisch katholische Kirche verboten und deren Anhänger verfolgt. Die Kirche und der Katholizismus waren und sind Bestandteile der Westukrainischen Kultur. Aus diesen Gründen, sollte der Antrag weiterhin unter Betrachtung genommen werden, jedoch ohne die Nutzung von „Staatsatheismus“.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 21 Mar 2025 21:33:00 +0000</pubDate>
                    </item></channel></rss>